Freitag, 18. August 2017

Systematische linke Hetze


Bei einer Demonstration in Charlottesville (US-Bundesstaat Virginia) wird eine linke Demonstrantin durch einen Rechtsradikalen getötet, als dieser in eine Menschenmenge fährt. Ein Verbrechen, das weder zu rechtfertigen noch zu verharmlosen ist. Was tut SPIEGEL-Kolumnistin Margarete Stokowski? Sie bringt die Ausschreitungen in den USA mit der AfD in Verbindung!
Was für einen irren Haß zieht mittlerweile die AfD bei Linken und Linksliberalen auf sich!
Dabei geht, nachweislich, die Gewalt bei Demonstrationen gegen die AfD stets und ausnahmslos von Antifa, IL (Interventionistische Linke) und anderen aggressiven linken Gruppen aus. Die AfD wird praktisch täglich das Opfer von Brandanschlägen, Sachbeschädigungen, Ausgrenzungen - und wird außerdem systematisch aufs übelste diffamiert.
Die Hetze von Frau Stokowski + Co. wird jedoch nicht verhindern, daß die AfD im September die 5 %-Hürde für den Einzug in den Bundestag schaffen wird.
Sie wird diese Hürde locker und mit großem Abstand nehmen.
Bisher hielt ich die Sorge um Wahlbetrug zuungunsten der AfD für übertrieben. Nun meine ich: Die linken Feinde der AfD würden auch nicht vor Wahlbetrug zurückschrecken. Ihnen ist jedes Mittel recht, um die Alternative für Deutschland zu schädigen.
                                                                                                  °° RS °° 

Montag, 14. August 2017

Akif Pirincci Gender Mainstreaming

                         
Auf Akif Pirincci, den Autor von "Deutschland von Sinnen", "Die große Verschwulung" u.a. schlug 2015 die halbe Nation ein, weil er sich während einer Pegida-Veranstaltung mißverständlich ausdrückte. Die Gutmenschen holte ihre Nazi-Keulen aus den Kulturbeutel, um auf ihn einzudreschen. Der Buchhandel boykottiert seither seine Bücher, Pirincci wurde zur persona non grata gekürt. --- Mit Erleichterung sehe ich, daß der Mann die Haue überstanden hat und zu alter -äh: neuer- Form aufläuft. Denn Akif in Frauenkleidern ist neu - jedenfalls sah ich ihn noch nicht in solchem Aufzug. Akif ist kein professioneller Schauspieler, aber das spricht nicht gegen ihn. °° Ich will einen starken A.P. erleben. Hier ist er wieder. Sein Humor ist grenzwertig - das macht die Sache spannend. Noch spannender als eh schon. Der Mann bringt in unsere Gender Mainstreaming-Debatten freche und schrille Töne ein. Er macht sich über intellektuelle Verblödung in Deutschland lustig. Bravo!
                  °° RS °°    

 ein bißchen Spaß darf sein! ...
  

Freitag, 11. August 2017

Durchaus vergleichbar: Sinead O'Connor

                           
Die irische Sängerin, weltberühmt durch den Song "Nothing compares 2U", lebt bzw. vegetiert, psychisch ein Wrack, in einem Motel in New Jersey. Sie sieht nach wie vor gut aus bzw. ist "schön", trotz ihrer Tattoos. Ihre Stimme, zumindest seinerzeit, war wunderbar - melodiös, kraftvoll, mit einer Bandbreite von Affekten. °° Ihren Megaseller "Nothing compares 2U" mochte ich aber nie. Das Lied war und ist mir zu schleimig. Die Unvergleichbar- und damit Einmaligkeit eines Menschen oder menschlichen Wesens zu besingen ist trivial - eine Plattitüde.  Jeder Mensch ist einmalig, jedes Haustier ist einmalig, jedes Lebewesen ist einmalig - auch wenn dies, je kleiner die Tierchen werden, schwieriger nachzuweisen ist. NA UND?! °° Wie jedes Individuum einmalig ist, so gibt es bei keinem Individuum Eigenschaften, die nicht auch wenigstens bei einem anderen Individuum zu beobachten sind. Auf Sinead O'Connor bezogen meine ich: es gibt andere Sängerinnen - andere Sängerinnen mit Skin-Frisur - anderen Frauen mit religiösen Tattoos, andere Frauen mit Kindern von verschiedenen Partnern, andere Frauen die psychisch krank sind, abgestürzt sind, große Stars waren, ihr Elend bejammern. °° Ich habe beinahe täglich mit Frauen zu tun, die große psychische Probleme haben, an Selbstmord denken, kaum einen klaren Gedanken fassen können ... froh wären, Mutter auch nur eines einzigen Kindes geworden zu sein. °° Ich wünsche der Sängerin, daß sie irgendwann die Kurve kratzt: Sich aus der Öffentlichkeit konsequent zurückzieht und alles dafür tut, um ihre Probleme in den Griff zu bekommen. Theatralische Auftritt vor laufender Kamera werden sie nicht vorwärts bringen. Sie sollte ihre Erfolge als Sängerin so schnell wie möglich vergessen. Das ganze Show-Business, Plattenlabel, Konzertveranstalter etc. hinter sich lassen. Sich die Haare wachsen lassen ... nicht mehr identifizierbar sein als die bekannte Sängerin und Musikerin. °° Vielleicht hat sie dann irgendwann wieder Zeit und Kraft, um sich um ihre Kinder zu kümmern ... 
                                                                                                                                             °° RS °°  

Dienstag, 8. August 2017

Max Reinhardt: Die Träume des Magiers

In dem gut 200 Seiten starken Buch, erschienen 1993 im Residenz Verlag (bekannt für Poesie-Bücher zB von H.C. Artmann), sind zahlreiche Briefe Reinhardts, Ausschnitte aus Gesprächen, von ihm gehaltene Reden u.ä. abgedruckt. Max Reinhardt (1873-1943) ist ein legendärer Schaupsieler, Regisseur, Theatermacher, geboren in Österreich, der später hauptsächlich in Deutschland (u.a. in Berlin), aber auch in mehreren europäischen Ländern und in Amerika tätig war (Gastspiele, Regie-Arbeit). Das Buch ist grob gegliedert in 11 Kapitel, zu deren Beginn Nacherzählungen der jeweiligen Lebensabschnitte stehen, die mit Briefen und anderen Text-Beispielen des Meisters konkretisiert werden. Die chronologische Reihenfolge wird immer wieder durchbrochen. Ich hatte mir von dem Titel "Die Träume des Magiers"  unkonventionellere "Kost" erwartet, non-konformere Gedanken und Ideen. Bin von daher etwas enttäuscht. Man muß aber berücksichtigen, daß es sich hier um ein Begleitbuch zu einer Ausstellung der Max Reinhardt Forschungsstätte in Salzburg handelt, die ihm anläßlich des 50. Todestages gewidmet wurde. Es geht also nicht um Kritik am damaligen Zeitgeist (bzw. nur am Rande) oder um originelle Vergleiche zwischen der damaligen und der heutigen Theater-Szene, sondern um die Persönlichkeit des Theatermachers, seine Ideen und sein Werk. Diesbezüglich ist das Buch sehr informativ. 

                       
Die Rede über den Schauspieler ist auch in  dem Buch abgedruckt.
                                                                                                                        °° RS °° 

Happy Birthday Hubert DeFuxDeiwelsWilde!!

                         
Hubert DeFuxDeiwelsWilde Kern, im Duett mit PitPete, feiert heute Geburtstag. Ich bin mit ihm auf FB befreundet und liebe solche Oneman-Band-Originale.
Herzliche Grüße aus Hamburg und Glück und Gesundheit und viel Erfolg auf deinen Wegen, lieber Hubert! 
                        °° RS °° 

Sonntag, 6. August 2017

Gute Besserung, Ron Wood!

Einer Notiz auf bild.online entnahm ich, daß Ron Wood von den Rolling Stones an Lungenkrebs erkrankt sei. Von dieser Stelle meine besten Genesungswünsche! Eine OP soll erfolgreich verlaufen sein ...

                   

Woods erste Band waren die britischen Birds (nicht zu verwechseln mit den amerikanischen Byrds), die knallharten Mod-Beat fabrizierten
Später spielte der Guitarrist u.a. in der Jeff Beck Group (mit Rod Stewart, Gesang), bei den Faces u.a. - es gibt von ihm auch zahlreiche "Solo"-Projekte mit ensprechenden LP's und CD's.
                                         
                       
Seit 1975 spielt Ron Wood bei den Rolling Stones mit. Ich wünsche ihm noch viele erfolgreiche Jahre, auch als Solokünstler! ..

                         
                                                                                                                               °° RS °°

nie wieder SPD


Gleichmacherei linksradikal


Angekündigt ist ein Artikel namens "Was ist eigemtlich Rape Culture?". Herausgekommen ist ein Machwerk, das darauf hinausläuft, die gewalttätigen Übergriffe in der Silvesternacht 2015-16 mit angeblich ähnlichen Szenarien "während des Kölner Karnevals" auf eine Ebene zu stellen. Hier wird Gleichmacherei betrieben. Mit dem linken moralischen Zeigefinger wird herumgefuchtelt, daß einem die Tränen in die Augen achießen. Oder sollte man eher lachen? Immerhin handelt es sich bei den Schreibern -wie auch dem gesamten Radio-Projekt- um Menschen, die einen intellektuellen Anspruch haben. Das Niveau ist indes so dürftig, daß man es getrost als Regierungs-Propaganda und Werbung für ungebremste Masseneinwanderung interpretieren kann. Aber wehe, du bist anderer Meinung ...  °° Ich gehörte 1992 zu den Gründern des FSK. Es war ein bemerkenswertes, weitgehend autonomes kreatives Radio-Projekt - bis 1996-97 linke Funktionäre den Apparat übernahmen, Zensur einführten und political correctness zum obersten Maßstab erhoben. Herausgekommen ist links-ideologische Zwanghaftigkeit und ein politisches Konzept, das, je nach Opportunität, zwischen linker Arschkriecherei und wild drohendem moralischem Zeigefinger pendelt. Kunst und Künstler werden nur geduldet, wenn sie sich als "nützliche Idioten" (Lenin) erweisen und sich der linken Ideologie unterordnen. ** Keine Spur von autonomem Denken und Selbstkritik. Statt die Übergriffe in der Silvesternacht als Ausdruck von "Taharrush gamea" (siehe auch Post vom 22. Januar 2016  http://raimundsamsonkreativ.blogspot.de/2016/01/taharrush-gamea.html) zu sehen und zu überlegen, welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind, daß Männer offenbar Frauen als "Freiwild" betrachten, wird hier so getan, als seien nordafrikanische und deutsche Männer gleich. Alles andere, vor allem: Ungleichheit festzustellen, wäre für diese Autoren Ausruck von Rassismus. °° Erbärmlich verlogen
 ...
                °° RS °°

Donnerstag, 3. August 2017

OB Olaf Scholz nach Messerattake

Hamburgs Oberbürgermeister Scholz öffnete seinen Gefühls-Tresor einen Spalt und behauptete: "Zusätzlich wütend macht mich, dass es sich bei dem Täter offenbar um jemanden handelt, der Schutz bei uns in Deutschland beansprucht und dann seinen Hass gegen uns gerichtet hat". 
Ein weiterer Grund, wütend zu sein, dürfte darin liegen, daß der Messer-Mord jenen Recht zu geben scheint, die seit Jahren die Relativierung von Straftaten durch Asylbewerber kritisieren.



Wütend dürfte Scholz + CO auch machen, daß der Messer-Mord der AfD Auftrieb beschert, die als einzige glaubhaft die Asyl-Politik der Regierung kritisiert.

Wenn man noch die Wut aufgrund der Vorfälle während des G20-Gipfels dazu zählt, müsste Herr Scholz eigentlich schäumen. 
                                                                                                            °°RS°°
 

Hurra Es regnet

                                                                                                   °° RS °°

Mittwoch, 2. August 2017

Englische Exzentriker

                            
Wer originelle, witzige, liebenswerte Menschen sucht - wird er sie eher in England finden als in Deutschland?
Manchmal glaube ich es.
Vielleicht sind die Engländer weniger politik-versessen und weniger autoritätsgläubig als wir Deutsche? 
Haben sie mehr Humor?
Schielen wir Deutschen zu sehr nach Quote?
                                                                                      °° RS °°                                                        

PJ Proby - weiter so!


                      
Beim Anschauen alter Videos von PJ Proby wird mir klar, daß er einer der am meisten unterschätzten Pop-Stars und Sänger war; er ist mittlerweile 78 (* 8.11.1938) und singt immer noch. 
Ich liebe Probys Übertreibungen, das High-Culture Darstellende und zugleich Karikierende.
Proby "begann seine Karriere als Filmdarsteller in unzähligen Western-Filmen und in Krimiserien des amerikanischen Fernsehens. 1957 machte Proby als Jett Powers seine ersten Platten. 1958 sang er mit den Mello Kings und danach mit seiner eigenen Band, den Moon Dogs. Ende der 1950er / Anfang der 1960er Jahre verdiente er sich seinen Lebensunterhalt damit, dass er – weil seine Stimme so ähnlich klang – Demobänder für Elvis Presley sang. Außerdem schrieb er Songs für andere Interpreten. Er lernte die ehemalige Verlobte Eddie Cochrans, die Songschreiberin Sharon Sheeley, kennen, die ihm seinen Künstlernamen gab und seine Karriere förderte."
In den 60-er Jahren erreichte Proby in England etliche Top-Plazierungen in den Charts, u.a. mit "Somewehre", "Hold me", "Together" (mit einem Guitarren-Solo, das eher einer in die Länge gezogenen Arschgeige ähnelt als einem virtuosen Lauf von Clapton, Lennon + Co), "Maria", "Let the water run down". 
Proby hat eine unverwechselbare (trotz Ähnlichkeit mit Elvis Presley) Stimme - zum Glück hat er höchst unterschiedliche Song-Typen im Repertoire: zwischen Schnulze, Soul und Rock.
Bevor Robert Plant, Jimmy Page + Co. als "Led Zeppelin" Ende der 60-er Jahre groß herauskamen, nahmen sie mit P.J. Proby die LP "Three week hero" auf. Ein Stück davon ist "Jim's Blues". Eine für mich sensationelle Neuigkeit, von der icb erst jetzt, 48 Jahre später, über Wikipedia erfuhr.
                                                                                                                                                       °°RS°°

Dienstag, 1. August 2017

Rolf Peter Sieferle - "Finis Germania"

Das Büchlein (11 x 15,5 cm) ist in aphoristisch knappem Stil geschrieben, kritisch vom ersten Absatz bis zum letzten Kapitel. Rolf Peter Sieferle betreibt Geschichts-Forschung und -Interpretation. Er hat sich ein gewaltiges Thema vorgenommen: Das Ende der Geschichte Germaniens, komprimiert auf 100 Seiten. Kein Platz für Schnörkel oder Geschwafel. Wie kommt es, daß sein Werk so viel Haß und Ausgrenzung bei linken Mainstream-Medien und deren Verantwortlichen hervorruft? Bis zur Seite 62 war ich fasziniert und begeistert; ab dem Kapitel III. "Mythos VB" (VB = Vergangenheits-bewältigung) wurde das Traktat für mich beim Lesen sehr kompliziert. Der Themenbereich "VB", und damit "Auschwitz", "Holocaust", "Nationalsozialismus" ist total minenverseucht -- hier sich "falsch" oder mißverständlich auszudrücken kann gefährlich sein. Ist dem Autor zum Verhängnis geworden, daß er zu keck oder vielleicht waghalsig den Themenbereich angegangen ist? Ich habe genau gelesen und komme zu dem Schluß, daß Sieferle weder ein Alt- noch Neo-Nazi ist und auch den Holocaust nicht leugnet noch relativiert. Aber: Er ist political NON correct, folgt nicht den Parolen von SPD-, CDU- oder Grünen-Politikerinnen oder von bürgerlichen Leitartiklern. °°° Was Sieferle übel genommen wird, ist die -scheinbar mißverständliche- Art, wie er sich als Schriftsteller auf mit Stacheldraht, Selbstschußanlagen u.ä. versehenem Gelände bewegt. Sieferle ist ein Ent-Zauberer. Bevor er zum gefährlichsten Teil seiner Abrechung kommt, hat er bereits beim "Sozialdemokratismus", "Relativismus" und anderen Topoi bürgerlicher Politik und Geschichts-schreibung aufgeräumt - von einer denkbar hohen Warte aus. Damit meine ich nicht eine arrogante Sicht, sondern eine weite, das normale Maß übersteigende Bewußtseins-Warte. Ich behaupte: Der Schriftsteller verletzt mit seinem kritisch-rationalen Sturmlauf die Eitelkeiten mancher Geschichts-Wissenschaftler und links-bürgerlicher Feuilletonisten. So etwas würden sich diese Damen und Herren niemals erlauben, allein aus Respekt vor der Autorität der political correctness. Der Ent-Zauberer Sieferle könnte dazu anstiften, bestimmte politische Mythen furchtloser als üblich zu betrachten. Er ist ein Subversiver - im Gewand des bürgerlichen Geschichtsforschers und -interpreten. Seine Brillanz wurde Sieferle zum Verhängnis.
Man kann das Buch nach wie vor kaufen und lesen. Ich empfehle es.
                                                                                                                °° RS °°